Ode an Herrn G
Bassgott SchockMal sehen wer errät um was es in diesem Gedicht geht:
Vertrauen es mir mangelt, deshalb kam ich bei
Und er fordert einen Zehnten, die Steuer für sein Reich
Ich legte Ihm zu Füssen mein dörrendes Gewächs
So bricht er mir vom Aste ein letztes grünes Blatt
Kann er später sagen
Mann wird bei ihm ein „man“
Er labt sich an den Kindern, die harte Hand gebieten
Gebärden sie sich kindisch, wird das Kind vertrieben
Wer herrscht ohne Respekt, muss Seelen stehlen gehen
Damit die seine nicht vermisst wird, beugt er öffentlich sein Haupt
Veräussert so sein Drohen als nötigen Tribut
Und er hofft sie feiern Ihn alle
Weil es sonst ja keiner tut
Falsche Helden – Seelenraub
Zu lange Dort – zu selten Da
Wirst auch jetzt vor diesem Spiegel zucken
Mit breitem Schulterspiel
Unser aller Blindheit bedeutet Dir sehr viel
kopireiht 2007 Bassgott
Bassgott, wann gibt es die Lösung?
Ich hab keinen blassen Schimmer, bin aber auf alle Fälle froh, dass der Herr Toll für die Texte der Kleinen Götter zuständig ist.
Bis Samstag!
Kommentar von immergruen — 16. Januar 2008, 12:07 Uhr
Dir gefallen meine Texte nicht? Asche auf Dein Haupt!
In diesem kryptischen Text geht es um den “netten” Althippie, welcehr Teile des Empfangskomitees stellte, als ich mich in die Obhut des Zentrums für Psychiatrie Reichenau (zu Deutsch: Klapse) begab.
Es gab da Probleme im emotionalen abstimmugnsprozess zwischen ihm und mir. Als ich aus dem Kuckucksnest wieder entflohen bin, haben ich dem Herrn erstmal das Gedicht geschickt, zusammen mit 20 Zahnbürsten. Mit dem Hinweis auf Mittelkürzungen, hatte man auf meine Bitte nach einem geeigneten Mundhobel reagiert. Nachdem die mich “geheilt” hatten, konnte Mittel freimachen und nun werden die dortigen Insassen wahrscheinlich das erste mal seit Jahrzehnten Ihre Beisser schrubben. Eine neue Therapie????
Kommentar von Bass ODER Gott! — 16. Januar 2008, 16:45 Uhr